Neues und Wissenswertes aus Halstenbek

Neuer Bürgermeister im Amt

Seit dem 1.2.2017 ist nunmehr Claudius von Rüden offiziell Halstenbecks Bürgermeister.

 

Unser Halstenbek gratuliert ganz herzlich und wünscht alles Gute sowie ganz viel Erfolg im Amt.

 

Die Amtsübergabe fand am 29. Januar 2017 im Rahmen des Bürgerempfangs der Gemeinde Halstenbek statt. Einen Bilderbogen mit Eindrücken von der Amtsübergabe von Linda Hoß-Rickmann an Claudius von Rüden finden Sie hier.

 

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Programm Weihnachtsmarkt


Auch dieses Jahr findet am ersten Adventswochenende der traditionelle Halstenbeker Weihnachtsmarkt „im und am Halstenbeker Rathaus“ statt. Es ist bereits das 21. Mal!


Über 60 Stände von Hobby- und Kunsthandwerkern bieten ein vielfältiges Angebot: Es reicht von selbst genähten, gestrickten und gehäkelten Babyschuhen, Socken oder Mützen über Weihnachtskarten und andere Weihnachtsdekorationen bis hin zu selbst gemachten Likören oder Chutneys. Außerdem gibt es verschiedene Produkte aus Honig und Weihnachtsgestecke.


Auch für die Verpflegung ist natürlich gesorgt: Sie können sich zum Beispiel u.a. an einen Stand mit Grünkohlpfanne, Champignons oder Bratwurst satt essen, aber auch an Süßem wie Crêpes, Waffeln oder Popcorn laben. Für die innere Wärme sorgen Kakao und Glühwein mit oder ohne Schuss.


Die kleinen Kinder erwartet der Weihnachtsmann und an beiden Tagen ist die Halstenbeker Spieliothek vor Ort und lädt zum Kennenlernen neuer Spiele ein. Zudem findet an beiden Tagen um 16:00 Uhr die amerikanische Versteigerung eines Pfefferkuchenhauses vom Verein zur Förderung der Straßenkinder von Maceió e.V. statt. Der Erlös kommt dem Verein zugute.
Die Gemeinde Halstenbek als Veranstalter freut sich auf Ihren Besuch des diesjährigen Weihnachtsmarktes:    

 

Am Sonnabend dem 26.  von 14:00 – 19:00 Uhr                                   und am Sonntag, dem 27. von 11:00 – 18:00 Uhr


Eröffnet wird der Weihnachtsmarkt am Sonnabend um ca. 14:15 Uhr mit dem Einmarsch des Halstenbeker Musikzuges.

Liebe Halstenbekerinnen,
liebe Halstenbeker,

vor zwei Monaten, am 11. September 2016, haben Sie einen neuen Bürgermeister für unsere Gemeinde gewählt.


Der Wahl vorausgegangen war ein spannender Wahlkampf mit zwei hervorragend besuchten Bürgermeisterkandidatenvorstellungen. Über 1.000 Personen nutzten die Gelegenheit, sich persönlich ein Bild von den Kandidaten zu machen. Das Wahlergebnis hat schließlich mit Claudius von Rüden einen deutlichen Sieger hervorgebracht, der ab dem 1. Februar 2017 meine Nach­folge antreten wird.


In den nächsten knapp drei Monaten gilt es nun für mich in den Haushaltsberatungen gemeinsam mit unseren politischen Entscheidungsträgern, die Weichen für die Entwicklung der Gemeinde Halstenbek im Jahr 2017 zu stellen, um meinem Nachfolger einen reibungslosen Übergang zu ermöglichen.


Dafür, dass Sie mir in den vergangenen zehn Jahren Ihr Vertrauen geschenkt haben und wir gemeinsam wichtige Projekte – wie den Neubau der Grund- und Gemeinschaftsschule sowie des Wolfgang-Borchert-Gymnasiums und den Umbau des Rathausplatzes – umsetzen konnten, möchte ich mich bei Ihnen bedanken.


Daher lade ich Sie heute schon zum Bürgerempfang am Sonntag, den 29. Januar 2017 in das Wolfgang-Borchert-Gymnasium ein. Neben meiner offiziellen Verabschiedung werden wir an diesem Tag auch den Ehrenamtspreis für das Jahr 2016 vergeben. Ich würde mich freuen, wenn ich mich an diesem Tag bei Ihnen persönlich als Bürgermeisterin verabschieden kann.


Bis dahin können Sie natürlich gerne mit Ihrem Anliegen weiterhin zu mir und meinen Mitarbeitern in das Rathaus kommen. Ich wünsche Ihnen eine besinnliche Adventszeit.


Herzliche Grüße, Linda Hoß-Rickmann

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Programm HERBSTFEST 2016

Bühnenprogramm
14:00 – 14:15 Start des Festes inkl. Begrüßung von Frau Hoß-Rickmann und Tobias Higle
14:15 – 15:00 Tanzminis und Tanzmäuse (Tanzzeit)
15:00 – 15:45 Tanzzwerge und Happy Kids (Tanzzeit)
15:45 – 16:30 Dance4Kids, Dance4Fans, Dancit und Zumba (Tanzzeit)
16:30 – 17:00 Fahrradversteigerung, (gesponsert von Zweirad Petersen) durch Tobias Higle zusammen mit Bürgermeisterin Linda Hoß-Rickmann
17:00 - 17:30 DJ Toddi Turner
17:30 - 18:00 Helene-Fischer Teil 1
18:00 - 19:00 DJ Toddi Turner
19:00 - 19:45 Elvis
19:45 - 20:30 DJ Toddi Turner
20:30 - 21:00 Helene-Fischer Teil 2
21:00 - 22:00
DJ Toddi Turner


Stände und Aktivitäten auf dem Platz
Dosen werfen - Blumenkinder & Rabauken, Spielwand - Provinzial Versicherung, Glücksrad - Buchhandlung Cremer, Fotobox - Fotografin Sandra Jacobs, Kinderschminken, Stockbrot und Frühstücksbrettchen gestalten mit den Pfadfindern, viele verschiedene Spiele - Spieliothek, eine Rollenrutsche und ein Kinderkarussell, Große Tombola mit jeder Menge großen und kleinen Gewinnen
vom Wirtschaftskreis und die beliebte Blumentombola vom Blumenhof Pein (Gewinnausgabe in beiden Fällen bis max. 19:00 Uhr)
 

Essen, Trinken und mehr
Crêpes von Frau Twesten, Suppen und Eintöpfe von Suppkultour aus Rellingen - Pommes, Bratwurst und weitere Leckereien von der Bowlerei (aus Bad Oldesloe) sowie von der Schlachterei Raabe (aus Pinneberg) - Bier & Softdrinks verteilt auf 2 Wagen von Getränke Ahrenhold und Bernd Barleben, Cocktails von den Gemeindewerken mit jeder Menge Informationen u.a. Zur E-Mobiliy, Wein und alkoholfreie „Szene“getränke von HELA Weinhandel zusammen mit dem Getränkehöker und die Bäckerei Schlüter hat bis 17:00 Uhr geöffnet.
 

Firmenpräsentationen
Körnerkissen sowie eigene Imkerprodukte von der Firma Powertanken - Immo Concepts aus Krupunder - Frau Pöhler wird Tupperware präsentieren - Hörgeräte Zacho und die Zahnarztpraxis „little big smile“ feiern parallel ihre beiden Halstenbek-Jubiläen und werden kleine Überraschungen vor ihren Läden und auf dem Rathausplatz für unsere Gäste parat halten.

 

5.9.2016

Jubiläen in Halstenbeks Wirtschaft

Fangen wir ganz klein an:

1-Jähriges feiern die Filiale von Hörgeräte Zacho und Little Big Smile (Zahnärztin) in der Gustavstraße.
 

20 Jahre vor Ort ist das Fiseurstübchen Gisela in der Hauptstraße. Da darf man schon mal gratulieren!
 

Ganze 125 Jahre besteht das Familienunternehmen Glaserei Orthwein. Da muss man gratulieren. So eine Leistung schffen heutzutage kaum noch Unternehmen dieser Größenordnung. Meist haben die nachfolgenden Generationen eigene Lebensentwürfe.

30.8.2016

Bürgermeisterwahl in Halstenbek

am 11. September von 8:00 - 18:00 Uhr

 

Am Sonntag vor dem Herbstfest gibt es einen für die Gemeinde noch wichtigeren Termin: Die Bürgermeisterwahl.  Sie wurde vorzeitig nötig, weil die amtierende Bürgermeisterin Linda Hoß-Rickmann leider aus gesundheitlichen Gründen ihr Amt vorzeitig aufgeben musste.
Drei Kandidaten stehen zur Auswahl, von denen aber letztendlich nur zwei realistische Chancen haben. Anders als viele denken, geht es bei diesem Amt weniger um Politik , sondern in erster Linie darum, die Verwaltung der Gemeinde zu leiten, was zeitweilig ein echter Knochenjob ist.
Umso wichtiger ist es, dass Sie mit entscheiden, also zur Wahl gehen!

 

Damit Sie sich ein Bild von den Kandidaten machen können, stellen wir sie hier noch einmal in Kurzform und in der Reihenfolge des Eingangs der Bewerbung vor:

Claudius von Rüden, geb. 1976, ist verheiratet und hat 3 Kinder. Er ist Referent für Binnenhandel in Hamburgs Wirtschafts­be­hörde. Zuvor hat er seit 2009 verschiedene Aufgaben im Bezirksamt Hamburg Mitte gehabt, darunter auch die des Wirtschaftsförders. Von 2004 bis 2009 war er leitender Angestellter der AAS Aviation Archive Service GmbH in Hamburg, seit 2006 auch Prokurist.
Seine Stärken sieht er bei der Förderung der örtlichen Unternehmen auf Grund seiner Erfolge in Hamburg und in seiner umfangreichen Verwaltungserfahrung. Er beschreibt sich als Familienmenschen und hat angekündigt im Fall der Wahl nach Halstenbek umzuziehen.
Mit neuen, innovativen Ideen unter Einbeziehung der Mitarbeiter im Rathaus und der Kommunalpolitiker vor Ort möchte er für frischen Wind in Halstenbek sorgen, ohne das Bewährte zu gefährden.

Kirsten Sajitz, geb. 1977, ist verheiratet und hat 5 Kinder (12, 10, 8, 6 und 1 Jahr alt). Sie  ist gelernte Bank­kauffrau und Bankfachwirtin und hat zuletzt bis 2006 bei der VR-Bank Halstenbek-Schenefeld eG gearbeitet.
Sie lebt seit ihrer Geburt in Halstenbek, und hat das Abitur am Wolfgang-Borchert-Gymnasium gemacht. Sie wohnt im Eidelstedter Weg. Seit 1998 ist sie gewählte Gemeindevertreterin und seit 2008 Fraktionsvorsitzende der CDU in Halstenbek.
Ihre große Stärke sieht sie in ihrer Ortskenntnis und Ortsverbun-denheit sowie im Bereich Finanzen.Schwerpunkte Ihrer Arbeit sollen die Bereiche Lebensqualität und Siedlungsentwicklung, Kultur und Gesellschaft, Finanzen und Gemeindevertretung sowie die Vereine und Verbände sein. Hier baut sie auf ihre Erfahrung durch die Kommunalpolitik.

Der dritte Kandidat, Hein Gottfried Fischer, ist 72 Jahre alt und kommt aus Gangels in Nordrhrein-Westfalen, also knapp 500 km entfernt von Halstenbek.

Der ehemalige Zollbeamte und Sozialpädagoge hat sich in seiner Heimatstadt und einem Nachbarort schon zweimal als Bürger-meister beworben und verloren (14,1 bzw. 2,6%).

In Halstenbek kandidiert er nach seiner Auskunft, weil in Nordrhein-Westphalen erst 2020 wieder Bürgermeister gewählt worden und weil „ ... diese in Schleswig-Holstein eher die Rolle eines Bundespräsidenten übernehmen: Sie repräsentieren. Das kann ich. Das will ich.“
Er ist Mitglied der Grünen, wird aber von den Halstenbeker Grünen nicht unterstützt, die ihn nicht kennen und bei denen er sich auch nicht vorgestellt hat. Zum Redak-tionsschluß hat er angekündigt, seine Absage an den öffentlichen Vorstellungsrunden teilzunehmen, wieder zurück zu nehmen.
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Ein Update (20.4.16):

Flüchtlinge in Halstenbek

In der Weihnachstausgabe hat „Unser Halstenbek“ ausführlich über die Flüchtlings- problematik in der Gemeinde berichtet. Jetzt, nach 4 Monaten, war es an der Zeit, bei der Flüchtlingskoordinatorin Miriam Utz und der Leiterin des Fachbereichs Bürgerservice, Frau Susanne Dietrich, einmal nachzufragen, wie sich die aktuelle Situation darstellt.
 

Durch die Veränderungen der Flüchtlingsströme und die vermehrten Rückführungen bzw. freiwilligen Rückkehrer ist die Zahl mit ca. 230 Personen relativ konstant geblieben. Allerdings hat sich die Zusammensetzzung geändert. Der Anteil von Menschen aus Ländern (in erster Linie dem Balkan), die jüngst zu sicheren Herkunftsländern erklärt wurden, ist gesunken, sodass jetzt relativ viele syrische Flüchtlinge mit guter Bleibe­perspektive bei uns leben. Außerdem ist der Anteil an Familien oder familien­ähnlichen Gruppen jetzt höher.

Z.Zt. ist die Anzahl der zur Verfügung stehenden Unterkünfte ausreichend. Die Planungen für weitere Unterkünfte sind so weit fortgeschritten, dass ein moderater Anstieg in den kommenden Monaten verkraftbar ist.
Politik und Verwaltung sind sich hinsichtlich möglichst dezentralen Unterbringung einig. Diese gilt als ein wichtiger Grund dafür, dass die Akzeptanz und Hilfsbereitschaft der Halstenbeker Bevölkerung so hervorragend ist.

Frau Utz sucht weiterhin ehrenamtliche Paten, die sich um einen Flüchtling oder eine Flüchtlingsfamilie kümmern. Diese Form der Hilfe bei Be­hördengängen und beim Erlernen des Alltags in unserem Land hat sich als besonders erfolgreich erwiesen. Fast immer profitieren beide Seiten davon.


Die Kleiderkammer ist jüngst in die Gärtnerstraße 81 d umgezogen. Sie ist so gut bestückt, dass derzeit keine Kleidung mehr angenommen werden kann.


Richtig gesucht werden neben allgemeinen Haushaltsgegenständen Gartengeräte jeder Art und insbesondere Rasenmäher.  Hintergrund ist, dass die Gemeinde einige Reihenhäuser angemietet hat und die Bewohner natürlich die dazugehörigen Grünflächen in Schuß halten sollen und wollen.


Die langfristig wichtigste Aufgabe ist die Integration in den Arbeitsmarkt bzw, bei den Kindern und Jugendlichen in die Schulen bzw. Ausbildungsgänge. Auch hier ist der Optimismus hoch.

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Himmelfahrt geht es wieder los

5. Mai ab 9:30: 34. Fahrrad Orientierungsfahrt

 

Es ist die große Traditionsveranstaltung in der Gemeinde Halstenbek:  Die vom Halstenbeker Wirtschaftskreis finanzierte und organisierte Fahr­radtour für die ganze Familie.

Bei diesem Familien-Event geht es naturgemäß nicht um Geschwindig­keit, sondern es ist eine Orientierungsfahrt, bei der der richtige Weg und der Spaß im Vordergrund stehen. Unter all denjenigen, die eine von den Streckenposten korrekt abgestempelte Teilnehmerkarte vorweisen, werden über 120 Preise verlost. Darunter ist traditionell ein besonders wertvoller Hauptgewinn! Der komplette Erlös der Veranstaltung geht dieses Jahr an das Halstenbeker Jugendprojekt „Outdoor-Treffpunkt“. Alle Kosten trägt der Wirtschaftskreis.


Hier die wichtigsten Infos für den Start zur 34. Fahrrad-Orientierungsfahrt:
Start und Ziel ist der Rathausplatz an der Gustavstraße.

  • Ab 9:00 Uhr ist Leben auf dem Platz
  • Abfahrt der Teilnehmer zwischen 9:30 und 10:30 Uhr
  • Für die Teilnahme an der großen Verlosung ist eine Teilnehmerkarte nötig.
  • Karten gibt’s im Vorverkauf für 2,00 €
  • und bei der Abfahrt für 2,50 €.
  • Die Verlosung findet ca. 13:00 Uhr statt.
  • Ca. 14:00 Uhr endet das Spektakel.
  • Der Vorverkauf der Teilnehmerkarten beginnt am 25.4. und endet am 4.5.

Folgende Vorverkaufsstellen bieten Karten an: Globetrotter Reisebüro, Poststraße 1, Tanzzeit Tobi Higle, Hauptstraße 37-43, Getränke Höker, Friedenstraße 2, Lunei Elektrotechnik, Gärtnerstr. 1. Je Rad wird eine Karte benötigt.


Nach der Fahrt trifft man sich auf dem Rathausplatz bei Bratwurst, Crêpes, Suppen von Suppkultour, Kaltem vom Getränkewagen, Heißgetränke von der Tanzzeit, beim Segway-Parcours und an den Informationsständen der Gemeindewerke Halstenbek und dem Informationsstand des ADFC Pinneberg mit Fahrradcodierung sowie der beliebten Verlosung.

 

Die Tourenplanung und Organisation der Strecke haben wieder der ADFC Pinneberg und die Provinzial Versicherung übernommen, die Ausschilderung der Strecke liegt in den Händen von Lunei Elektrotechnik.


Auf dem Rathausplatz gibt es parallel zur Fahrradtour zwei besondere Aktionen:
Die Gemeindewerke werden einen Segway-Parcour aufbauen, wo jeder einmal das Fahren auf zwei Rädern nebeneinander ausprobieren kann.
Der ADFC Pinneberg bietet die Möglichkeit, das eigene Farrrad codieren zu lassen. Dazu braucht man einen Ausweis, einen Eigentumsnachweis mit Rahmennummer) und das Fahrrad. Die Kosten betragen für Nichtmitglieder nur 8,- €, für Mitglieder 5 € und bei einer Neuanmeldung ist alles gratis.
So ein Event braucht viele Helfer und Unterstützer.

 

Der Dank dafür gilt neben den schon Genannten der Firma Siegmund & Fischer Grafik für die Gestaltung von Plakat, Startkarten und Banner, allen Vorverkaufsstellen und vor allen den Mitgliedern des Halstenbeker Wirtschaftskreises für die Arbeit und das erneute Bereitstellen der tollen Verlosungspräsente.

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Sie stellten die aktuelle Situation vor (v.l.n.r): Stefan Wieschebrock (Öffentlichkeitsarbeit), Susanne Dietrich (Fachbereichsleitung Bürgerservice) und Helmuth Ahrens (stellv. Bürgermeister)

Zweifelsohne ist es das Thema des
Jahres, auch für uns Halstenbeker?

Wie gehen wir mit
der Flüchtlingswelle
im Ort um?

Die vielen Flüchtlinge werden zuerst als Aufgabe der Verwaltung und der Politik wahrgenommen. Aus diesem Grunde hat die Gemeinde Halstenbek am 17.11. in einem Pressegespräch zu den wichtigsten immer wiederkommenden Fragen geladen. Wir bringen hier eine Zusammenfassung.

Zur Zeit leben ca. 170 Flüchtlinge in der Gemeinde, davon ca. 60% Männer und 40% Frauen. Die Zuteilung durch das Land erfolgt anteilig zur Bevölkerung. Von 20.000 neuen Asylbewerbern entfallen so 3-4 auf Halstenbek.Die Zahl derer aus den Balkanstaaten ist stark rückläufig, aktuell sind es überwiegend Menschen aus Syrien, Afghanistan, Eritrea und dem Sudan.

Die Unterbringung erfolgt möglichst dezentral, im Moment auf 27 Einheiten verteilt. In der Mehrheit einzelne, zu normalen Konditionen angemietete Wohnungen plus die schon belegten Container und Leichtbauhäuser in der Altonaer Str. und Gärtnerstraße.

Die Belegung des umgebauten A23 beginnt jetzt. Es können dort bis zu 59 Personen untergebracht werden. Die Gemeinde sucht weiterhin nach Wohnungen und freut sich über jedes Angebot von „vernünftigen, normalen Wohnungen zu ortsüblichen Preisen“.

Die wichtigste zukünftige Aufgabe ist die Integration der Flüchtlinge in unsere Gesellschaft. Dazu gehört das Erlernen der Sprache und der bei uns geltenden Regeln und Gesetze. Diese Aufgabe können Verwaltung und Politik nicht alleine übernehmen, das muss die Gesellschaft als Ganzes leisten.

Die Halstenbeker stellen sich dieser Aufgabe geradezu vorbildlich, was sicher auch ein Grund für das bisher nahezu konfliktfreie Miteinander ist. Über 160 ehrenamtliche Helfer sorgen für eine außergewöhnliche Willkommenskultur. Jede Flüchtlingsgruppe (z.B. eine Familie oder eine Reisegemeinschaft, aber auch eine Einzelperson bekommt einen Paten, der sie in Halstenbek einführt und bei den ersten Schritten hilft. Das sind meist Behördengänge und Hilfe beim Erlernen des alltäglichen Lebens vor Ort: Wo kauft man ein, welche Regeln sind zu beachten, wo kann ich meine Wäsche trocknen u.v.a. mehr. Was steht in einem Schreiben des Bundesamtes für Migration und wie komme ich zu meiner Anhörung nach Neumünster? Wie melde ich mein Kind im Kindergarten oder der Schule an?

All diese Aufgaben erledigen viele Haltenbeker freiwillig im Ehrenamt - zum Nutzen der Flüchtlinge und uns allen.

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Hier noch ein paar weitere Informationen aus dem Gespräch vom 17.11.2015
 

Pro Woche werden Halstenbek 8-10 Schutzsuchende zugeteilt. Die Zuteilung erfolgt durch das Land Schleswig-Holstein nach Einwohnerzahl, das Land wiederum bekommt die Flüchtlinge nach dem Königsteiner Schlüssel zugeteilt. Es ist nicht möglich, die Flüchtlinge in anderen Kommunen unterzubringen. Um eine gleichmäßige Belastung der Geminden und Städte sicherzustellen, haben die Bürgermeister im Kreisw ein Fair-Play- Abkommen geschlossen, welches dies verbietet, sofern sich nicht 2 Gemeinden darüber im Einzelfall einigen.

 

Die Gemeinde sucht weitere Wohnungen zu mieten. Sie hat aber nur an Wohnungen Intersse, die ohne überproportionalen Aufwand hergerichtet werden können. Einfamilienhäuser mit repräsentativer Ausstattung und wenigen großen Räumen sind ungeeignet. Die Gemeinde verhält sich im übrigen wie jeder normale andere Mieter. Die Räume werden z.B. so zurückgegeben, wie sie übernommen worden oder es im Vertrag festgelegt wurde. Unrenovierte, besenrein übernommene Räume werden bei Vertragsende auch genauso wieder übergeben.

 

Eine Unterbringung von Flüchtlingen innerhalb von Familien oder als Untermieter ist eine sehr seltene Ausnahme und erfolgt auch nur nach gründlicher Prüfung des individuellen Einzelfalls.

 

Hinsichtlich der der Möglichkeiten eine Beschäftigung aufzunehmen ändern sich derzeit die Regeln relativ schnell. Die Agentur für Arbeit in Elmshorn hat inzwischen eine eigene Migrationsbeauftragte. Sie heißt Anja Wittkopf und ist unter TEL. 04121/480-346 zu erreichen.

Irina Vorpahl und Miriam Utz

Zwei von über 160

Um eine Vorstellung zu bekommen, was die einzelnen Ehrenamtler leis- ten und wie so eine Arbeit beispiels- weise aussieht, hat „Unser Halsten- bek“ mit Miram Utz, der Ehrenamts­koordinatorin der Gemeinde und Irina Vorpahl aus der Gärtnerstraße ein Gespräch geführt.

 

Miriam Utz (35) ist gelernte Krankenschwester und hat 3 kleine Kinder. Sie ist mit einem Zeitvertrag von z.Zt. 20 Wochenstunden bei der Gemeindeverwaltung angestellt, leistet aber ehrenamtlich noch ca. 10-15 Stunden mehr. Die tägliche Arbeit mit den Ehrenamtlern und Flüchtlingen begeistert sie jeden Tag neu, weil sie viele tolle Menschen erlebt und die Erfolge sieht: „Die Flüchtlinge und die Ehrenamtler profitieren voneinander. Das Engagement der Halstenbeker ist unglaublich, die Neubürger sind eine Bereicherung.“
 

Irina Vorpahl ist auf Grund ihrer familiären und beruflichen Situation nur punktuell tätig. „Wenn irgendwo etwas Spezielles gebraucht wird, bekomme ich einen Anruf und versuche es dann über meine privaten Kontakte zu besorgen. Das können z.B. Schuhe und Kleidungstücke in besonders kleinen Erwachsenengrößen sein. Zu erleben, wieviel Freude so ein Geschenk bereitet, macht mich richtig glücklich.“
 

Dazu Miriam Utz: „Auch das kleine Engagement hilft, wir brauchen jeden. Rufen Sie mich gerne an: 0151/598 731 94

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Hier noch ein paar weitere Informationen zu den Möglichkeiten eines ehrenamtlichen Engagements.

 

Wenn Sie Interesse haben, ehrenamtlich tätig zu sein, so gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten. Beispielsweise werden laufend "Paten" gesucht, die eine Familie, eine Reisegruppe oder auch Einzelpersonen bei den ersten Schritten begleiten. Sie helfen die richtige Behörde anzulaufen, zeigen, wie unserer Leben funktioniert, z.B. das Einkaufen oder die öffentlichen Verkehrsmittel, oder helfen beim Einrichten der Unterkunft. Manchmal dauert dies nur eine beschränkte Zeit, bis die Betreuten auf eigenen Beinen stehen, manchmal entwickeln sich aber auch richtige Freundschaften.

 

Sie können alternativ aber auch in der Kleiderkammer und im WillkommensCadé helfen, oder Sie kümmern sich um die ZUusammenstellung der Begrüßungspakete. Dafür werden zum Beispiel Mittel der Körperpflege gebraucht, ein wenig Süßes ist passend, etwas zur Unterhaltung und zum Zeitvertreib wie Kartenspiele, Schreibzeug und Kinderspielzeug eignet sich und vieles andere mehr.

 

Rufen Sie doch einfach Miriam Utz an (0151/598 73 194) oder schreiben Sie eine Mail: Willkommen-in-Halstenbek@gmx.de

Türaushang an der Kleiderkammer - Stand 18. November 2015

Ein ganz besonderes Thema ist die Mobilität der Flüchtlinge. Alle Wege zu Fuß zu machen (Behörden, Einkaufen, Sprachkurse u.v.m.) ist sehr schwierig und für öffentliche Verkehrsmitel reicht oft das Geld nicht.  Ein funktionierendes, verkehrsicheres Fahrrd wäre perfekt, aber woher nehmen.?
 

Wenn Sie ein Fahrad im Keller haben, welches sich mit vertretbartem Aufwand wieder instand setzen lässt, dann melden Sie unbedingt:
Entweder in der Kleiderkammer oder bei Miriam Utz, Tel- 0151/598 73 194

 

Das Reiosebüro Globetrotter möchte auf  seinen Reiseblog urlaubsgefluester.de hinweisen. Aktuell finden Sie dort die Einträge zu einer 36-tägigen Reise durch Sibirien zum Baikalsee von Steffen Witte.

Interview mit Stefan Wieschebrock, dem neuen Wirtschaftsförderer im Halstenbeker Rathaus

 

Stefan Wieschebrock heißt Halstenbeks neuer Wirtschaftsförderer. Für „Unser Halstenbek“ gab er 10 Tage vor seinem Amtsantritt ein Interview zu seiner Person und seinen Ideen.

„Herr Wieschebrock, sie haben zuletzt als Konversionsmana­ger für den Land­kreis Donau-Ries in Bayern mit 130.000 Einwohnern gearbeitet. Was hat sie da nach Halstenbek verschlagen?“

„Dafür gibt es eine Reihe von Gründen.“, so der neue Wirtschaftsförderer Stefan Wieschebrock (SW). „Ich habe vor meiner Tätigkeit in Bayern schon zwei Jahre in Hamburg gelebt und dabei die Region sehr schätzen gelernt. Als jetzt die Verlän- gerung meines Zeitvertrages anstand, habe ich nach einer Tätigkeit gesucht, die mir mehr Gestaltungsmöglichkeit bietet und da kam mir die Halstenbeker Ausschreibung genau richtig. Als dann die Zusage kam habe ich mich natürlich sehr gefreut.“

Unser Halstenbek (UH): „Am 1. Oktober geht es los, haben Sie schon eine Wohnung in Halstenbek?“
SW: „Leider nein. Das war gleich das Erste, was ich über Halstenbek lernen musste. Die Gemeinde ist als Wohnort richtig beliebt. Also bin ich erstmal in Wilhelmsburg gelandet, was natürlich einen langen Weg zur Arbeit bedeutet.“

UH: „Wie werden Sie an die Aufgabe herangehen?
SW: „Zunächst einmal ist es mir wichtig mit möglichst vielen Betrieben zu reden um ihre Wünsche und Interessen kennen zu lernen. Wenn ich dann weiß wo der Schuh drückt werde ich versuchen diese bestmöglich zu unterstützen.“

UH: „Dass Sie noch nichts Konkretes sagen können, ist verständlich, aber eine Idee, was z.B. grundsätzlich in Frage kommen könnte, haben bestimmt?“
SW: „Gute Erfahrungen habe ich mit Netzwerkveranstaltungen wie z.B. einem Unternehmerfrühstück gemacht. Man trifft sich in kleinerem Kreis – z.B. mit den Mitgliedern des Halstenbeker Wirtschaftskreises – hört sich einen kurzen Vortrag an oder macht eine Betriebsführung und im Anschluss tauscht man sich in entspannter Atmosphäre beim gemeinsamen Frühstück aus.“   

UH: Gestatten Sie noch zwei Fragen zu Ihrem Privatleben: Was machen Sie sportlich und wie verbringen Sie Ihren Urlaub?
SW: „Ich laufe ein wenig und spiele Fußball. Früher intensiv in Ligamannschaften, in Bayern habe ich aber nur noch zum Spaß in einer Altherrenmannschaft gespielt. Im Urlaub reise ich gerne und viel und versuche dabei stets andere Kulturen kennenzulernen.“

UH: Vielen Dank für das Gespräch und alles Gute für Sie und Halstenbek.

Dit un Dat

Es gibt Zuzug in Halstenbeks Wirtschaft zu vermelden. Besonders erfreulich ist dabei, dass das Konzept, in der Gustavstraße 7 ein Gesundheitszentrum zu etablieren, nun endlich aufzugehen scheint.
 

Seit Ende September sind zum Kinderarzt Dr. Jürgen Stieh und der Physiotherapiepraxis Elithera die Zahnarztpraxis „Little-Big-Smile“ der Zahnärztin B. Riahi und eine Filiale des Rellinger Hörgerätespezialisten Zacho dazu gekommen. Neu ist auch der Immobilienmakler IMMOCONCEPTS in der Seestr. 169 direkt am S-Bahnhof.
 

15-jähriges Praxis-Jubiläum hat hingegen Heilpraktikerin Gabriéle A. Franklin, die seit 4 Jahren im Eidelstedter Weg 214 ihr Domizil hat. Zuvor praktizierte sie in der Hamburger City und in Schenefeld, doch die Räume dort wurden zu klein. Nur wenige Halstenbeker kennen sie bisher, da ihre Patienten meist trotz der Umzüge ihr treu geblieben sind.

Da Sie auch als Heilerin und tätig ist, gibt es viele Behandlungsformen, die mit unserer gängigen Schulmedizin nichts zu tun haben. Doch anders als früher, gilt heute mehr denn je der Satz, dass Recht hat wer heilt. 15 Jahre Praxis und trotzt aller Umzüge treue Patienten sprechen dafür, dass es Fälle gibt, wo so ein Besuch einen Versuch wert ist. Vielleicht auch für den einen oder anderen Halstenbeker?

Bürgermeisterin Lind Hoß-Rickmann

Liebe Halstenbekerinnen, liebe Halstenbeker,

 

künftig erhalten Sie dreimal jährlich  „Unser Halstenbek“, eine Broschüre, in der sich ausschließlich Unternehmen unserer Gemeinde präsentieren.
Als Bürgermeisterin bin ich froh und glücklich, dass in Halstenbek eine Vielzahl von guten Handwerksfirmen und Dienstleistern ihre Arbeit anbieten. Leistungs­er­stellung und Know How vor Ort  –  eine Win-/Win-Situation für alle:

  • Für die Bürgerinnen und Bürger, die schnell, kompetent und zuverlässig auf den Erfahrungsschatz von Spezialisten vor Ort zurückgreifen können,
  • für die Firmen selbst, die Arbeitsplätze mit Lokalbezug und kurzen Wegen vorhalten
  • für die Gemeinde, die neben der Gewerbesteuereinnahme verlässliche Partner vor Ort hat.

„Unser Halstenbek“ ergänzt eine Fülle von Aktivitäten der Gemeinde im Bereich der Wirtschaftsförderung, von Organisationen wie dem Wirtschafts­­kreis sowie den Geschäften der Wohnmeile und im Ortsteil Krupunder.
Ich würde mich freuen, wenn Sie die Leistungen Halstenbeker Firmen nutzen. Damit sichern Sie Arbeitsplätze und Kompetenz vor Ort – zum Nutzen aller.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Spaß und manche Anregung beim Lesen.
 
Ihre Linda Hoß-Rickmann, Bürgermeisterin

Girls Day bei den Gemeindewerken - Lilly probiert das Baggern aus.

Die Gemeindewerke Halstenbek - mehr als ein x-beliebiger Versorger!
 

Die Gemeindewerke Halstenbek liefern den Bürgern Strom, Erdgas, Wasser, und Wärme und kümmern sich auch um die Abwasserentsorgung.
Doch warum sollte ein Halstenbeker Haushalt diese Leistungen bei den Gemeindewerken beziehen? Für fast alles gibt es Alternativen zuhauf und wenn man der Werbung im Fernsehen, der Presse und den regelmäßigen Hauswurfsendungen glauben soll, können die es besser und vor allem billiger.
Das gilt insbesondere für die „neuen“ Dienst­leistungen, die die Gemeindewerke über Ihr 100%iges Tochterunternehmen GWHtel anbieten: Also Telefon, Internet und Fernsehen. Kaum eine Woche vergeht ohne mindestens einen Flyer verschiedener anderer Anbieter.
Was auf den ersten Blick richtig billig erscheint, entpuppt sich bei näheren Hinsehen oft als ein Angebot mit ganz vielen Einschränkungen und am Ende liegen die wirklich vergleichbaren Angebot sehr dicht beieinander. Bundesweit stellt sich immer wieder heraus,dass die regionalen Anbietern voll wettbewerbsfähig sind und meist mit zu den günstigsten zählen.
Bleiben die Themen Service und Kundennähe. Und hier punkten Unternehmen wie die Gemeindewerke kräftig. Wer schon mal ein unerklärliches Problem mit der Telefonleitung hatte oder bei wem plötzlich die Abbuchung der Stromrechnung das Konto leer geräumt hat, der weiß, was es bedeutet mit irgendeiner Hotline in Irland zu telefonieren - wenn man denn überhaupt durchkommt. Oft sind die Folgen dramatisch. Da weiß man es zu schätzen, einen Ansprechpartner vor Ort zu haben, der sein überschaubares Revier kennt und den nötigen Servicetechniker exakt anweisen kann.
Dieser Vorteil erspart nervenaufreibende Konflikte und ist kaum mit Geld aufzuwiegen. Ein größeres Problem, und die Frage, ob man nicht doch irgendwie 1,50 €/Monat hätte sparen können, hat sich erledigt.
Und wenn kommunale Eigenbetriebe Gewinn machen, dann landet der in der Gemeindekasse. Und nicht bei einem Investor aus den Scheichtümern.            ThoNe

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Mediadaten "Unser Halstenbek" 06/16
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